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Corona „bremst“ Digitalisierung – wie das?

Teilnehmen am digitalen Leben braucht einen leistungsfähigen Internet-Anschluss. Wer noch keinen solchen hat ist daran interessiert, dass er einen bekommt. Einen Anschluss zu bekommen bedeutet: Zuführung zum Haus, Einführung ins Haus und Übergabe an die interne Verteilung müssen gebaut werden. Dem geht immer ein Stück Planung und Abstimmung voraus. Und Letzterem dienen sogenannte Hausbegehungen. Dabei werden in Abstimmung mit dem Hausbesitzer die Leitungsführungen besprochen und festgelegt und es erfolgt dazu eine umfangreiche Dokumentation inkl. deren Bestätigung durch die Unterschrift des Hausbesitzers.

Organisation und Durchführung solcher Hausbegehungen im Auftrag von Netzbetreibern oder von Ingenieur- und Planungsbüros sind ein noch relativ neuer Portfolio-Bestandteil der Sales-as-a-Service GmbH. Sie gehören schließlich zur Sales Execution bzw. dem Sales Fulfilment ihrer Auftraggeber.

Nun kann man aber Hausbegehungen weder aus dem Home Office noch kontaktarm durchführen. Das unmittelbare Zusammentreffen mit dem Hausbesitzer ist unvermeidbar. Eine Konsequenz hieraus: bei 7-Tages-Inzidenzen größer 50 kann man so etwas nicht machen.

Unvermeidbar deshalb auch der Griff unseres Projektmanagers Gerhard Arnolds (oft früh morgens noch im Bett) zu seinem Tablet, um die aktuellen Zahlen des RKI zu checken. Schließlich verantwortet er Projekte, die teilweise schon zu 90 % fertiggestellt sind. Und deshalb täglich seine bange Frage: können wir weiter-, können wir fertigmachen?

Ein ungewöhnliches Hindernis, aber die Gleichungen lauten einfach Ohne Hausbegehung kein Anschluss, ohne Anschluss kein Internet, ohne Internet keine Digitalisierung.

Fahrrad auf Autobahn

Nicht wirklich physisch, von Ort zu Ort. Aber virtuell im Internet.

 

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Für den Umzug haben wir auch den Provider gewechselt. Das heißt, auch unsere E-Mail-Postfächer mussten umziehen. Davon haben Sie nichts bemerkt - gut so.

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