Fünf Gründe, warum man seine Salespipeline nicht pflegen sollte

Es gibt immer gute Gründe, warum man etwas nicht tun sollte. Hier sind fünf (gute?) Gründe, warum man seine Salespipeline nicht pflegen sollte:


1. Man könnte Geld verdienen
Ein weitverbreiteter Irrtum ist, dass alle Vertriebler gerne Geld verdienen. Bei einigen Vertrieblern ist dies einfach nicht die höchste Priorität und daher ist dies ein untrügliches Anzeichen, dass es auf's Geld nicht ankommt. Wie sagte Thomas Edision noch: “Good fortune is what happens when opportunity meets with planning.” Also versuchen wir gar nicht erst, unser Glück herauszufordern, Geld ist eh der Grund allen Übels.


2. Es begrenzt die Erwartungen
Leads zu pflegen erhöht nur die Erwartungen, was soll der Druck.

3. Es macht überhaupt keinen Spaß vorhersagbar zu sein
Wenn man meilenweit von den Zielen entfernt ist und der eigene Chef schon nervös wird, macht es einfach mehr Spaß, noch ein Ass aus dem Ärmel zu ziehen und mit einem einzigen Deal die Zahlen wieder ins Positive zu drehen.

4. Transparenz erhöht nur die Fragen
Je mehr von der eigenen Arbeit preisgibt um so mehr Fragen provoziert man. Dicke Fische in der Salespipeline erzeugen nur ständig Fragen nach dem Auftrag.

5. Macht nur ersetzbar
Sein wir mal ehrlich, die Pflege der Kontakte, Adressen, Vertriebszahlen etc. sorgen doch nur dafür, dass man schneller ersetzt werden kann. Also lassen wir das mit der Pflege, wer will schon ersetzt werden.

So oder so ähnlich alles mal aufgeschnappt in diversen Präsentationen und Schulungen."  (Quelle: Hans-Jörg Schmidt, 2.5.2008, Xing-Forum)

 

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